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Samstag, 15. November 2014

Adventskalender, so wird er ein Knüller - Weihnachtsbloggerei 2014 #5

Alle Leute, die schon einmal einen Adventskalender selbst befüllt haben, wissen wie schwer es sein kann, die passende Auswahl für 24 Päckchen zu treffen. Irgendwann kommt sicherlich jeder mal in die Adventskalenderbefüllungskrise und wartet entweder bis kurz vor knapp um dann irgend etwas einzupacken oder kauft einfach einen. Heute erwarten uns die ultimativen Befüllungstipps, verfasst von Kai Boesel von Adventman, der uns einfach nachvollziehbar erklärt was wir zu beachten haben, wenn vom Adventskalender 2014 noch in drei Generationen geschwärmt werden soll. Doch ich möchte jetzt nicht vorgreifen, sondern Kai selbst zu Wort kommen lassen.  



Gastbeitrag für Die Weihnachtsbloggerei 2014 vom Adventman 

Ein Adventskalender ist eine riesengroße Freude. Zumindest für den, der ihn bekommt. Für den, der ihn verschenkt, ist er oft ein ziemlich stressiges Projekt. Denn 24 (oder 48 oder 72 oder noch mehr…) kleine Geschenke zusammenzusuchen, die am besten noch auf die Vorlieben der beschenkten Person abgestimmt sind, kostet Zeit, Geld und viel Phantasie. Und damit ist es ja noch nicht getan. Die Präsente müssen dann auch noch ansprechend verpackt und mit Nummern versehen werden. Und am Ende benötigt man dann noch eine Kordel, einen Aufhänger oder eine andere Idee zum Anrichten.

Vor dieser mächtigen Aufgabe standen wir bis vor fünf Jahren auch in jedem November. Die Suche nach den 48 kleinen Geschenken für Tochter und Sohn waren ein mehrtägiges Projekt. Erstaunlicherweise gab es bis dahin im Internet kein Angebot, welches die Zusammenstellung eines Kalenders unterstützt. Man konnte online zwar Müsli mixen, Parfüm nach Wunsch anmischen und sogar Stofftiere designen. Aber bei der Suche nach 24 besonderen und kreativen Geschenken gab es keine Hilfe. So entstand unser Adventskalender-Shop adventman.de, mit dem wir derzeit die fünfte Saison bestreiten und vielen Kunden das Projekt Adventskalender ein bißchen vereinfachen. Bei uns gibt es etliche Geschenkbeutel, Papiertüten, Sticker, Zahlenklammern und Aufhänger. Und dazu über 3.000 passende Kleinigkeiten zum Befüllen. Das Ergebnis ist wie selbstgemacht.

Foto: Adventman.de


Mittlerweile beschäftigen wir uns fast das ganze Jahr mit dem Advent, daher haben wir heute mal ein paar Tipps für Euch zusammengestellt.

Do It Yourself vs. Stangenware


Nicht alle können mit unserem Shop etwas anfangen. Es gibt die nicht gerade kleine Fraktion der Do It Yourselfer, die der Meinung sind, dass zu einem Adventskalender auch immer abgelaufene Hacken, Stress und Aufwand gehören. Sonst käme er nicht von Herzen. Das sehen wir anders. Klar ist die ganz eigene Kreation mit handgeschriebenen Gutscheinen und anderen Kunstwerken die wahrscheinlich persönlichste Lösung. Aber wer einfach nicht kreativ ist oder ganz einfach die Zeit nicht aufbringen kann, meint es ebenso herzlich und hat sich Gedanken gemacht. Und besser einen liebevoll zusammengestellten Adventskalender mit Hilfestellung geschenkt bekommen, als gar keinen, oder? Viele greifen in der Not einfach im Supermarkt zur fertigen Schoko-Variante oder den Angeboten von Playmobil, Lindt oder wem auch immer. Und genau dazu wollten wir eine Alternative bieten.

Folgt einem Thema


Viele Leute lassen sich von der Zahl 24 abschrecken. Zwar sind die ersten 10 Artikel meist schnell gefunden. Einmal Drogerie, ein bißchen Deko, Spielzeug, Schoko-Nikolaus und vielleicht auch mal ein Rubbellos. Aber ab der Nummer 15 wird’s dann immer schwieriger. Ein Tipp: richtet die Geschenke an einem Hobby oder einer Leidenschaft aus. Der Beschenkte kocht gern? Dann gibt es kleine Tiegel mit Saucen, Salzen, Marmeladen, Trüffel, Öl oder Senf. Ihr sucht für einen Fußball-Fan? Dann mischt schwarz-weiße Süßigkeiten mit Fanartikeln, Stiften, Blöcken, Stickern und Büchern. Eure Tochter liebt Pferde? Auch dafür gibt es etliche tolle Mitbringsel. Weitere mögliche Schwerpunkte sind Autos, Ritter, Piraten, Prinzessin, Wellness, Engel und noch viel mehr.

Fangt rechtzeitig an


Heute ist Mitte November. Das ist schon ziemlich spät. Wenn Ihr noch einen Adventskalender verschenken wollt, dann startet genau jetzt. Schreibt Euch die Sachen auf, die Ihr noch besorgen müsst. Geschenkpapier, Stoffbeutel oder Papiertüten. Einen Aufhänger, Zahlenklammern oder nummerierte Aufkleber. Und dann natürlich die Geschenke. Sich erst beim Bummel inspirieren zu lassen, ist ein frommer Wunsch und wird niemals klappen. Seid also vorbereitet und fangt gleich an.

Die richtige Dramatik


Nächste Herausforderung ist die richtige Reihenfolge. Am besten wechseln sich Süßigkeiten und kleine Geschenke ab. Der Start sollte den Beschenkten gleich mal umhauen, daher empfehlen wir für die ersten beiden Tage ganz besondere Geschenke zum Einstieg. Danach kann es etwas abflachen. Am 6.12. macht der Schoko-Nikolaus am meisten Sinn. Die drei oder vier Adventssonntage können gern mit Kleinigkeiten befüllt werden, die einem den Tag nicht nur mit Zucker versüßen. Ein Gutschein für einen Besuch im Kino, ein gemeinsames Candle-Light-Dinner oder eine Massage mit wärmendem Öl. Vielleicht aber auch Badepralinen oder ein Buch. Zu Weihnachten hin darf es dann wieder etwas zurückhaltender werden, schließlich kommt ja nun der Heilige Abend.

Checkt ansonsten auch noch den Kalender auf Ereignisse. Hat der Beschenkte vielleicht sogar Geburtstag? Oder das Kind eine Prüfung? Dazu lassen sich auch passende Energiegewinner und Motivationsgeschenke finden.

Tipps im Bewegtbild


Wir haben in diesem Jahr einen kleinen Clip mit Adventman-Gründerin Steffi erstellt. Darin gibt es weitere hilfreiche Hinweise, erste Geschenkideen und nützliche Tipps.


 


Ansonsten findet Ihr uns in dem Blog www.verschenk.bar – dort schreiben wir über alle Themen rund um besondere Geschenke und schöne Mitbringsel, die wir in unsere beiden Shops adventman.de und geschenkman.de für Euch bereitstellen.

Das waren jetzt richtig tolle Tipps, wie man am besten dabei vorgeht, wenn man den Adventskalender bestückt. Damit kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Und in dem Punkt kann ich aus Erfahrung absolut zustimmen: Fangt wirklich spätestens jetzt an, euch nach Kleinigkeiten umzusehen, denn das braucht seine Zeit. Ich versuche meist das ganze Jahr immer etwas für den Adventskalender zu kaufen, immer wenn ich etwas Hübsches entdecke. Das hat den Vorteil, dass man oft auch Sonderangebote erwischt, was je nach Tütchenanzahl den Geldbeutel mehr oder weniger heftig freut.

Morgen wird dann übrigens ein leckerer Duft durch die Behausung ziehen, wenn unsere Gastbloggerin uns ein zwar klassisches, aber dennoch feines Rezept für leckeres Weihnachtsgebäck verrät. Wobei... ich könnt' die Dinger das ganze Jahr über naschen. Also, morgen einfach wieder reinschauen und überraschen lassen. Wir freuen uns übrigens auch ganz arg übers teilen der Artikel in euren Communities, genauso wie über Kommentare.

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1 Kommentar:

  1. Vielen Dank für die Tipps. den Shop schaue ich mir gleich mal an. Wir kaufen für unseren Sohn auch immer etwas großes was man gut aufteilen kann z.B. ein Lego Duplo Set oder eine Spielkrippe. Da hat man schon mal die halbe Miete.

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Sabine von der Weihnachtsbloggerei