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Empfohlener Beitrag

Heute woll'n wir Kekse backen

Also, wir wollten Kekse backen, ganz spontan und ohne dass ich dafür großartig etwas eingekauft hätte. Mehl hatte ich da, Salz hatte ich ...

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Neues vom TrendScout - Weihnachten 2010 Trends und Themen

Gestern habe ich mich mal so ein wenig in der Weihnachtsdekowunderwelt umgeschaut und verschiedenen Weihnachtsabteilungen einen Besuch abgestattet. Dabei konnte ich so ein paar Hauptthemen ausmachen, die zum Teil absolute Klassiker sind, jedes Jahr aufs Neue faszinieren. Da das Fotografieren in Läden meistens unerwünscht ist, muss ich jetzt einfach mal Worte statt Bilder sprechen lassen.

  1. Eisige Kristallwelt

    Die eisigen Weihnachten erinnern an Schneekönigins Eispalast, alles funkelt, glitzert und strahlt fast gleißend hell in Silber, kristallweiß, transparent und wirkt ausgesprochen edel, aber auch ausgesprochen kühl. Der Baum wirkt wie von Rauhreif überzogen, die Tisch- und Raumdeko lassen die gefühlte Zimmertemperatur gleich um 4° C sinken.

  2. Kinderweihnachten

    Der Baum wird behängt mit allem was Kinderherzen höher schlagen lässt, entweder konsequent aus Holz gefertigte Mini-Spielzeuge aus vergangenen Zeiten wie Schaukelpferde, Trommeln, Nussknacker und ähnliches oder aber in der Variante aus hauchdünnem Glas, was dem ganzen schon wieder einen leicht amerikanischen Touch gibt. Hauptsache bunt und mit Spielzeugnachahmungen behängt. Gerne auch mit echten oder unechten Weihnachtsplätzchen ergänzt.

  3. Waldweihnacht der Paarhufer

    Hier hängt man alles in den Baum, was in freier Natur vielleicht ohnehin schon drin hängt, nur zu Weihnachten wird es eben ein bißchen größer und dekorativer. Statt Tannenzapfen im Original hängt man jetzt lieber Pinienzapfen in den Baum oder auch ans Fenster, man setzt ein paar weiße Schneeeulen - ja, mit drei "e" - dekorativ in die Wohnung, Rehe aus Glas, Porzellan oder bemoostem Kunststoff werden wahlweise in den Baum gehängt oder auf Tische und Anrichten gestellt, genauso Hirsche oder einzelne Geweihteile in Miniaturformat. Die Farben sind eben wie im Wald, braun und grün in allen Varianten, dazwischen vielleicht noch etwas beerenfarbiges und damit es glitzert gerne mit viel Glitter aufgemöbelt.

  4. Nordische Weihnacht im home-made-Style

    Dass aus dem hohen Norden nicht nur Möbel kommen, die man zuhause dann auch noch zusammenschrauben darf - sozusagen home made - weiß man spätestens seitdem Elche auf dem Weihnachtstisch angesagt sind. Dieses Jahr sind die Elche vorzugsweise aus weiß oder rot bemaltem Sperrholz, wirken idealerweise wie in langen, stürmischen Herbstnächten von Papa selbst gemacht, während die kleinen, herzförmigen Kisselchen, die man sich dazu in den Baum hängt, aussehen, als seien sie von Mutter, Schwester und Großmutter abends am heimischen Küchentisch von Hand genäht worden - natürlich aus rot-weiß-gemusterten Stoffen, der Aufhänger aus einfachem Bindfaden angebracht, eben einfach handgemacht. Der Rest ist dann auch noch rot und weiß, bis auf den Baum, der ist grün. God Jul!

  5. xMas in Asia

    Traditionell feiert man in Asien nicht schon seit Jahrhunderten Weihnachten, sondern erst seitdem das Konsumzeitalter ausgebrochen und die Weihnachtswelle auch in den Fernen Osten übergeschwappt ist. Dafür kann man sich jetzt den Baum und das Ambiente in fröhlichen südostasiatischen Farbgebungen schmücken, mit allerlei Glaskugeln die an Lampions, geschmückte Elefanten, exotische Blüten und andere asiatische Accessoires erinnern. Die Farben schwelgen in gelb, pink, orange, rot und gold, dazwischen noch ein paar kühlere Farbtupfer aus blau und grün und fertig ist der weihnachtliche Farbrausch im Asia-Look.

  6. Alpenländische Hüttenromantik

    Auch hier finden wir jede Menge Herzerln, die bei diesem Stil aus relativ naturbelassenem Holz ausgesägt werden, gerne noch mit ein wenig Rinde am Rand, sparsam bemalt in ausgebleichten Farbtönen wie Rot, Grün oder angegrautem Weiß. Gefilzte Herzen sind auch angesagt, gerne als Kissen oder als Applikation auf weihnachtlichen Kissen, aufgefrischt mit weißer Lochstickereispitze und netten Bändern. Holzlaternen im Vintage-Look, schön verzierte kleine Windlichter und klassische Kerzen in rot oder weiß bringen noch mehr Gemütlichkeit in die Hütte.

Bei all diesen Trends bleibt natürlich immer noch der ganz eigene Stil, der sich vielleicht im Laufe der Jahre aus einer Mixtur verschiedener Themen gebildet hat und den man immer wieder um das eine oder andere Teil sinnvoll ergänzen kann.

Mich interessiert jetzt wie die LeserInnen der Weihnachtsbloggerei ihr Zuhause weihnachtlich gestalten! Werden bestimmte Trends umgesetzt? Gibt es ganz persönliche Stilrichtungen bei der Weihnachtsdeko? Was darf auf keinen Fall fehlen? Über viele Kommentare würde ich mich freuen!

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Montag, 18. Oktober 2010

Lila - die Trendfarbe für Weihnachtsbäume

Vergangenen Samstag habe ich schon die ersten erwerbbare Weihnachtsbäume gesehen. Gab es im letzten Jahr außer den weiß-verschneiten Transparenzbäumen noch die grünen Klassiker, so geht jetzt ganz eindeutig der Trend in Richtung Lila, oder ist es mehr ein Violett? Wie dem auch sei, wer sich jetzt schon so ein Teil nach Hause holt, kann sicher sein, dass der bis zum Heiligen Abend noch nicht abgenadelt ist. Es ist bis dahin höchstens ein bißchen die Luft raus...

Wer einen Blick ins vergangene Jahr werfen möchte, kann das hier tun.

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Samstag, 16. Oktober 2010

Der erste Schnee

Jetzt ist er schon gefallen, Mitte Oktober, obwohl der letzte Schnee erst im März verschwand. Oder war's April? Im Schwarzwald und im Harz kann man sich ab sofort wieder über Schnee und damit verbundene winterliche Vergnügungen freuen.

Also können wir ab jetzt auch ohne schlechtes Gewissen Lebkuchen essen, Glühwein oder Punsch trinken und vielleicht schon anfangen Plätzchen zu backen - nur so, zum warm werden.

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Rezeptesammlung als Geschenkidee

Heute habe ich mich mal ausgiebig informiert, was es alles Neues gibt und was sich davon gut für die Weihnachtsbloggerei eignen würde. Dabei habe ich unter anderem die Seite www.FOODBOX.de entdeckt, wo man sich mit relativ wenig Aufwand ein professionelles Kochbuch mit seinen Lieblingsrezepten zusammenstellen kann.

Man könnte denken, dass es eine Art Fotobuch ist, was allerdings nicht ganz zutreffend ist, da man hier die Möglichkeit hat, die Rezeptesammlung auch nachträglich noch zu erweitern und außerdem aus Rezepten anderer Nutzer für sich die passenden heraus suchen und mit in das selbst gestaltete Kochbuch einbinden kann.

Je nachdem ob man jetzt die eigene traditionelle Familienrezeptesammlung endlich einmal professionell aufbereitet haben möchte oder ob man für den flügge gewordenen Sohn ein Quick&Easy-Kochbuch zusammenstellen möchte, kann man entweder eigene Rezepte eingeben und mit eigenen Fotografien versehen oder sich eben aus denen anderer User bedienen und diese in die Foodbox integrieren.

Die Idee der Foodbox zum selbstmachen finde ich sehr gut. Ich habe mir vorhin die Vorgehensweise angeschaut und denke, dass es doch recht einfach ist, sich hier ein entsprechendes Buch zu erstellen. Man hat die Auswahl aus verschiedenen Coverdesigns, unterschiedlichen Rezeptmengen und damit auch unterschiedlichen Preisen. Die Preisspanne bewegt sich von € 14,95 bis € 34,95, je nach Anzahl der beinhalteten Rezepte.

Das ist meiner Meinung nach eine super Geschenkidee für alle die gerne kochen oder die endlich die Familienrezepte beider Großmütter unter zwei Buchdeckeln vereinigt haben möchten! Warum ich das heute schon empfehle? Ganz einfach, weil dies sicherlich ein Geschenk ist, dass mit Zeit und Muse ausgesucht und erstellt werden sollte.

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Freitag, 15. Oktober 2010

Krautsaison ist eröffnet - mit diesem Eintopf übersteht man kalte Temperaturen

Unter meinen Bekannten gehöre ich zu der Minderheit, die jubelnd ausruft "Endlich ist es kalt!", wenn die Temperaturen im einstelligen Skalenbereich messbar sind und der berühmte Dichter Nebel seinen Vorhang nicht vor 15:00 Uhr lüftet. Das trifft ja jetzt schon so gut wie zu, deswegen werde ich hier mal wieder meinen alt bewährten und mehrfach getesteten Krauttopf anpreisen.

Zufälligerweise ist ja an diesem Wochenende auch das Krautfest auf den Fildern, also bietet es sich ja geradezu an, erst gemütlich über das Fest zu flanieren, dann mindestens einen schönen Krautkopf mitnehmen und sich anschließend diesen deftigen Eintopf zuzubereiten. Dazu passt Bier und eine gesellige Runde!

Natürlich passt dieses Rezept sehr gut in die Weihnachtsbloggerei, weil man sich damit auch nach ausgiebigen Weihnachtsmarktbesuchen oder nach dem Bäumchen fällen im verschneiten Tannenwald prima wieder aufwärmen kann!

Jetzt hätte ich es beinahe vergessen, das Rezept. Hier ist es. Share

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Was haben Herbstspaziergänge mit Weihnachten zu tun?


Der goldene Oktober ist seit jeher bekannt für seinen Farbenrausch. Zum einen das bunt gefärbte Laub, das strahlend gegen azurblauen Himmel leuchtet, zum anderen die vielen Früchte und Beeren, die man jetzt überall findet.

Wer jetzt raus geht in die Natur kann schon mal anfangen, Material für herbstliche, aber auch vorweihnachtliche Dekorationen zu sammeln. Ein Trend bei der Weihnachtsdeko ist auch dieses Jahr wieder das rustikal bäuerlich Selbstgebastelte - oder zumindest sollte es so aussehen, als wären die dekorativen Basteleien an stürmischen Herbstabenden im Kreise der Familie am Küchentisch entstanden. Wer nicht selbst basteln möchte, bekommt entsprechende Dekorationen in Läden wie DEPOT oder Butlers.

Aber es kann ja auch wirklich Spaß machen, eigene Kreationen zu verwirklichen und tatsächlich das eine oder andere Familienmitglied im Rahmen von Beschäftigungsmaßnahmen mit einzubinden. Kinder lieben jedenfalls solche Aktionen meistens und machen dann in Vorfreude auf die zu erwartenden Bastelstunden auch gerne einen ausgiebigen Herbstspaziergang mit um Material zu sammeln.

Was sich zum Sammeln und Verarbeiten anbietet, sind Hagebuttenzweige, Zweige von ungiftigen Beerensträuchern, Baumrinde, Eicheln, Zapfen von Nadelbäumen aller Art, Moos, kleine fingerdicke Zweige oder Reben. Zuhause sollten diese Fundstücke möglichst kühl und trocken aufbewahrt werden, bis sie verarbeitet werden können. Ganze mit Beeren bestückte Zweige hängt man am besten kopfüber zum Trocknen auf, damit die Beeren nicht innerhalb kürzester Zeit abfallen.

Wer keine Lust zum Sammeln in freier Natur hat, der kann sich die Materialen auch in Deko-Shops, Bastelläden und auf dem Markt kaufen. Was man daraus herstellen kann, werde ich einige Beiträge später erzählen, schließlich muss ich jetzt auch erst einmal sammeln gehen.

depot-online.com – Möbel, Wohnaccessoires und Deko-Artikel

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Donnerstag, 7. Oktober 2010

Die Saison ist eröffnet!

In stark zweieinhalb Monaten ist endlich wieder Weihnachten. Meine Tochter freut sich ungefähr schon seit Februar oder März auf dieses Fest, was ja auch verständlich ist, wenn man bedenkt, was diese Zeit alles für Überraschungen speziell für Kinder bereit hält. Noch glaubt sie ja an Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind.

Ich habe die Weihnachtsbloggerei ein wenig renoviert, jetzt haben wir eine rustikale Vollholzbretterwand im Hintergrund, was gleich so ein wenig Hüttenromantik in die Bloggerei zaubert. Die Farben Rot und Grün habe ich gelassen, nicht aus politischen Gründen, sondern weil das für mich schlichtweg die klassischen Weihnachtsfarben sind.

In den Läden machen sich jetzt überall so langsam das Weihnachtsgebäck, die Adventskalender und die Weihnachtsdekoration breit, also ein Signal für mich, die Weihnachtsbloggerei wieder zu eröffnen. Ich hoffe auf viele gute Inspirationen, auf Kommentare von den Lesern, auf gute Rezepte, auf originelle Bastelideen und natürlich auf jede Menge Geschenketipps!

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern der Weihnachtsbloggerei viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Kommentieren! Share

Donnerstag, 24. Juni 2010

Heute in 6 Monaten...

... was ist da wohl? Wer weiß es? Genau!

Heute ist Johannistag, da werden überall kleine und größere Feuerchen angezündet. Und heute in 6 Monaten feuert es schon wieder überall, vor allem rund um den Baum.

Wer die richtige Lösung weiß, darf sie an den Weihnachtsmann oder wahlweise ans Christkind schicken. Vielleicht liegt ja dann in 6 Monaten ein Hauptgewinn unterm Baum! Share