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Empfohlener Beitrag

Heute woll'n wir Kekse backen

Also, wir wollten Kekse backen, ganz spontan und ohne dass ich dafür großartig etwas eingekauft hätte. Mehl hatte ich da, Salz hatte ich ...

Sonntag, 23. November 2008

Was gibt es Schöneres...

... als an einem winterlichen Sonntagnachmittag aus der Kälte nach Hause zu kommen und von einem Duft nach Apfelkuchen, Kaffee und Sahne empfangen zu werden.

Und wenn dann der Apfelkuchen auch noch so lecker schmeckt, wie er aussieht, die Sahne sich halbfest über den lauwarmen Apfelkuchen legt, dann hat man doch wirklich den Himmel auf Erden!

Den Apfelkuchen hat heute übrigens meine Mutter gebacken, nach einem Rezept von meiner Großmutter. Einen besseren gibt es einfach nicht. Nur soviel sei im Moment dazu gesagt: Der Boden ist ein Mürbteig, die Äpfel dürfen von der Sorte Boskop sein und darüber kommt ein himmlisch leckerer Rahmguss. Rezept folgt, sobald ich es ergattert habe.
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Endlich Winter!

Ich gehöre ja zu dieser Minderheit, die sich schon ab Januar wieder auf die nächste Adventszeit freut und für die ein knackiger Kälteeinbruch zu den schönen Dingen des Lebens zählt. Seit Freitagnachmittag fühle ich mich richtig in meinem Element. Von mir aus darf es jetzt ruhig eine Weile frostig bleiben, am liebsten noch mit jede Menge Schnee.

Und während es draußen schöne Schwarz-Weiß-Motive gibt mit nur wenigen Farbkleksen, kann man sich in die gute Stube um so wärmere Farben holen, wie z. B. mit einer mehr oder weniger exotisch gefüllten Obstschale. Rotbackige Äpfel, grünbeblätterte Clementinen, rotmelierte Granatäpfel, gelbe Bananen und leuchtend orange Khakis bringen sofort stimmungsaufhellende Farben in die Wohnung und liefern zudem noch jede Menge Vitamine und sonstige lebenswichtige Inhaltsstoffe.
Mit frischen Walnüssen und vielleicht noch einer Ananas macht man sich ruckzuck einen leckeren Obstsalat daraus. Wer mag, kann sich noch eine Handvoll gerösteter Pinienkerne darüber streuen und das ganze noch mit einem Schuss Orangenlikör abschmecken - oder einfach nur flüssige Sahne dazu gießen.
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Mittwoch, 5. November 2008

Laternenlauf

Heute war in unserem Viertel ein Riesen-Laternenlauf, mit Blaskapelle, Sankt Martin auf dem Pferd, vielen Kindern mit Laternen und anschließender kleiner Zirkusvorstellung mit Feuerschlucker und Jongleuren. Dazu gab es die obligatorischen geteilten Brezeln, Glühwein und Kinderpunsch und natürlich auch noch Bratwürste vom Grill. Alles wunderschön - weiß ich zumindest vom letzten Jahr.

Nur dieses Jahr war alles ganz anders. Meine Tochter und ich haben einen viel zu lange dauernden Mittagsschlaf gemacht und als wir aufwachten und noch schnell etwas zum Abendessen einkaufen wollten, hörte ich von draußen schon Geräusche... Blasmusik... Kinderstimmen... und es roch stark nach Bratwurst.

Ich habe natürlich kein Sterbenswörtchen über meine Wahrnehmungen verlauten lassen, um kein Familientheater zu provozieren. Zum einkaufen wären wir normalerweise genau über diesen Platz gegangen, wo just in diesem Moment sich die ganze Gesellschaft zum Ausklang des Laternenlaufes versammelte. Wir haben dann extra einen Riesenumweg gemacht, um ja nicht an diesem neuralgischen Punkt vorbei zu kommen, auch nicht in Sichtweite. Wir haben es tatsächlich geschafft, dass die Veranstaltung von meiner Tochter noch nichtmal im entferntesten bemerkt wurde.

Jetzt haben wir ja wieder ein Jahr Zeit, um uns auf den nächsten Laternenumzug bei uns im Viertel zu freuen. Share

Dienstag, 4. November 2008

Weihnachtsfeeling


Pünktlich zur dunklen Jahreszeit stellt sich bei mir die alljährliche Erkältung ein, die ab jetzt mindestens bis März und vor allem über Weihnachten normalerweise immer wieder aufflackert. Auch das ist für mich immer ein Zeichen, dass das Jahresende und damit das Weihnachtsfest unaufhaltsam näher rückt.

Wenn ich mich an letztes Jahr erinnere, als mein Töchterlein für das Krippenspiel am Heiligen Abend den ganzen Dezember über zu Proben musste, dann kann ich mich auch nur an den Zustand "erkältet" erinnern. Bis zuletzt haben wir gebibbert, ob meine Tochter ihre erste bedeutende Rolle vor großem Publikum wahrnehmen kann oder nicht.

Aber glücklicherweise hat es dann doch noch geklappt und sie mimte einen wunderschönen, weißen Engel und konnte sogar ca. 8 cm Text fehlerfrei und auswendig über das Mikrofon aufsagen, obwohl ich das anfangs fast nicht für möglich hielt. Sie hat sich nur im nachhinein über mich beschwert, dass ich sie so dick angezogen hatte. In ihrem Alter mit damals noch nicht einmal vier war sie dann doch schon recht eitel. Sie wäre lieber ein schlanker Engel mit hauchdünnem Flatterkleid gewesen, aber Mutter hat ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht und sie mehr oder weniger in eine Schneekugel verwandelt.

Ich bin gespannt, ob sie dieses Jahr auch wieder beim Krippenspiel mitmacht - die erste Anfrage kam bereits.

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Montag, 3. November 2008

Adventskalender für Nicht-Bastler

Das muss ich jetzt noch eben loswerden. Bei meiner Recherche im Netz nach schönen Dingen bin ich auf einen schönen, roten Adventskalender gestoßen, den man ganz wunderbar selbst befüllen kann. Unter folgender Rubrik Philippi - Fest Tage auf der Webseite von "timeless design" findet man diesen besagten Adventskalender, nachdem man sich durch 2-3 Seiten geklickt hat. Ich finde ihn sehr schön, weil er rot ist und diese Farbe für mich einfach zum Advent oder zu Weihnachten gehört - gerne ganz klassisch mit grün und gold kombiniert. Damit erspart man sich die Bastelei und kann gleich zum spannenden Teil übergehen, nämlich dem Bestücken der Schubladen.

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Sonntag, 2. November 2008

Adventskalender schon gebastelt?

Ein selbst gebastelter Adventskalender erfreut den Beschenkten gleich doppelt. Zum einen, weil man wirklich schon bei der Gestaltung des Kalenders auf persönliche Vorlieben des zu Beschenkenden eingehen bzw. den Kalender auch einfach passend zum Einrichtungsstil gestalten kann, zum anderen, weil die Füllung für den Kalender natürlich sehr individuell ausfallen kann. Von kleinen Botschaften über Leckereien bis hin zu Gutscheinen, alles mögliche kann man in die Säckchen, Beutelchen, Schächtelchen oder kleinen Dosen stecken, so dass es jeden Tag spannend wird, wenn man wieder eine kleine Adventsüberraschung findet. Auf der Seite von TUUJUU, einem Geschenkeservice im Internet, findet man einige Kleinigkeiten für den Adventskalender. Es ist zwar erst Anfang November, doch die Zeit vergeht schnell und wer einen Adventskalender selber bastelt und bestückt, weiß, dass man gar nicht früh genug damit anfangen kann, da es dann doch meistens eine Weile dauert, bis man all die kleinen Überraschungen zusammengestellt hat.

Und wenn wir schon dabei sind, dann können wir uns auch gleich noch nach Nikolaus-Überraschungen zum Versenden umschauen. Ich finde es eine sehr praktische Idee, da man damit auch schnell und unkompliziert für weiter weg wohnende Freunde, Bekannte und Verwandte eine nette Überraschung parat hat, die mit Sicherheit gut ankommt.

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Kaminfeuer auf dem Wohnzimmertisch

Beim Stöbern im Internet habe ich soeben etwas wirklich Feines entdeckt: Eine Feuerstelle für den mobilen Einsatz könnte man sagen. Größer als eine Kerze oder ein Windlicht, aber kleiner als ein offener Kamin. Die Atmosphäre, die man mit so einem Glasfeuer schaffen kann, ist bezaubernd und gemütlich zugleich. Das ist einerseits eine schöne Dekorationsidee für zuhause für die kalte Jahreszeit, andererseits natürlich auch eine besondere Geschenkidee.

Je nach Größe des Geldbeutels findet man auf der Seite von bontana auch alles zum Thema Wellness zu Weihnachten - Zimmerbrunnen und Vernebler aus Edelstein, Glas, Keramik, Marmor sowie in Metalloptik. Riesenauswahl, kleine Preise!

Besonders reizvoll finde ich auch die Bio-Kamine, die man wohl tatsächlich ohne größeren Aufwand selbst in Mietwohnungen anbringen kann und die nicht nur für Gemütlichkeit sorgen, sondern auch noch die Zimmertemperatur auf kuschelige Wärme einstellen. Ich werde mir auf jeden Fall überlegen, ob ich nicht doch hier im Wohnzimmer eine Wand frei machen könnte für so einen Bio-Kamin. Es wird allerdings extra darauf hingewiesen, dass man vorher doch noch die Wand auf ihre Beschaffenheit überprüfen sollte, bevor man sich für eine Feuerstelle entscheidet, die man an der Wand aufhängen kann.

Auch schön und als Geschenk bei vielen willkommen sind Zimmerbrunnen, die eine angenehme Raumatmosphäre schaffen und gerade jetzt während der Heizperiode für etwas mehr Feuchtigkeit in der Raumluft sorgen.



bontana - Wellness für zu Hause

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Voradventliche Bananen-Muffins

Heute hatte ich Lust zum Backen und zufällig auch die richtigen Zutaten zuhause, nämlich

3 sehr reife Bananen
1/2 Zitrone bzw. deren Saft
150 g zerlaufene Butter
100 g Zucker
3 Eier
50 g gemahlene Mandeln
150 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
evtl. Puderzucker zum Bestäuben

Als erstes heize ich den Backofen auf 200°C vor und bestücke die Vertiefungen einer 12er Muffinform mit Papierförmchen.

Die Butter lasse ich in einem heißen Wasserbad fast zerlaufen und rühre diese dann mit dem Zucker und den Eiern schaumig. Dazu kommt dann die Bananenmasse, die ich vorher mit der Gabel zerdrückt habe und mit Zitronensaft vor dem Verfärben schütze.

Mehl, Backpulver, Natron, Zimt, Muskat, Salz und gemahlene Mandeln werden in einer anderen, großen Schüssel vermengt. Anschließend gebe ich die flüssige Eier-Butter-Bananen-Masse in die "trockene" Schüssel und vermenge alles schnell mit einem Löffel, bis die trockene Masse gut durchfeuchtet ist. Das sollte schnell gehen, da sonst das Backtriebmittel zu arbeiten beginnt und die Muffins sonst möglicherweise trocken werden.

Anschließend wird die Masse in die mit Papierförmchen bestückten Mulden der Muffinform verteilt, möglichst auch schnell. Wer Lust hat, kann ja obendrauf noch 1-3 Mandeln setzen, am besten geschälte.

Dann ab damit in den Ofen und 20 Minuten backen lassen, bis sie schön goldbraun sind. Danach herausnehmen und noch ca. 5 Minuten ruhen lassen. Zu guter Letzt dann noch mit Puderzucker bestäuben, Kaffee kochen und lauwarm die Muffins dazu verzehren, am besten zusammen mit ein paar lieben Menschen.
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