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Empfohlener Beitrag

Heute woll'n wir Kekse backen

Also, wir wollten Kekse backen, ganz spontan und ohne dass ich dafür großartig etwas eingekauft hätte. Mehl hatte ich da, Salz hatte ich ...

Samstag, 31. Dezember 2011

Guten Rutsch ins Jahr 2012

Jetzt sind es noch knapp 8 Stunden und dann befinden wir uns schon im nächsten Jahr. Wie schnell das doch wieder gegangen ist - rückblickend!

Bevor ich mich jetzt in wehmütigen Rückblicken verliere und hoffnungsvolle Zukunftsperspektiven verbreite, wünsche ich lieber allen meinen Leserinnen und Lesern einen

guten Rutsch ins Jahr 2012

Feiert schön oder geht früh ins Bett - ganz wie es Euch beliebt! Es soll ja auch Menschen geben, die ausgerechnet am 31.12. eines Jahres weit vor Mitternacht eine bleierne Müdigkeit spüren, obwohl sie sonst das ganze Jahr über meistens nach Mitternacht zu Bett gehen...

Wie auch immer - alles Gute für das neue Jahr!

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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Im zeitlichen Niemandsland zwischen den Jahren



Ob das wohl nur mir so geht oder auch anderen? Die Zeit zwischen Weihnachten und längstens bis zum Dreikönigstag kommt mir immer so vor wie in einer anderen Dimension, einfach nicht von dieser Welt. Auch bevor ich noch wusste, dass nun die Raunächte angebrochen sind, die ja ohnehin etwas ganz besonderes im Jahresverlauf darstellen und viel durchlässiger zu einer anderen Welt sind als normale Nächte - so zumindest liest man es in Büchern aus eingeweihten Kreisen.





Passend zu dieser Stimmung waren wir gestern dann auch ein wenig wandern, passend auch das Gebiet, ein Hochmoor auf der schwäbischen Alb und zur Krönung das Ganze auch noch kurz vor der Dämmerung. Man kann sich also wirklich bildhaft sämtliche herumgeisternden Dämonen der Raunächte einbilden, was die Kurzwanderung natürlich überaus spannend macht.



Wie schön war es doch dann, als wir dann am frühen Abend in einem wunderschönen denkmalgeschützten Gasthaus einkehren und deftigen Zwiebelrostbraten mit Röstkartoffeln zu uns nehmen konnten. Ich war dort schon längere Zeit nicht mehr, aber es war behaglich und gemütlich wie ich es in Erinnerung hatte. Genau der richtige Ort, um das Jahr so langsam ausklingen zu lassen.



Wir waren übrigens im "Alten Rathaus" in 73230 Kirchheim/Nabern, absolut zu empfehlen. Wer von weiter her kommt, kann direkt nebenan im ArtHotel Billie Strauss übernachten - sofern es freie Zimmer gibt.


   

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Dienstag, 27. Dezember 2011

Weihnachten 2011

Hoffentlich hattet Ihr auch so schöne Feiertage wie wir - mit Geschenke auspacken, freuen, schlemmen, naschen, wärmendem Ofen, Glühwein und Punsch und jede Menge Spaß!

Hier eine kleine Bilderserie über unser Weihnachten - leider sind nur ca. 20 % der Bilder einigermaßen scharf geworden...


Erstmal den Baum fällen und zurecht stutzen, damit er auch in den antiken Christbaumständer reinpasst. Schutzbrillen nicht vergessen, ganz wichtig, wenn man keine Holzsplitter und Tannennadeln in die Augen bekommen möchte.




Der Weihnachtsbaum ist geschmückt - vom Kind...





Der Kaminofen ist angeheizt und gibt mollig warm - genau richtig um gemütlich aufs Christkind zu warten.



Die prasselnden Flammen haben etwas hypnotisches an sich. Ich jedenfalls könnte stundenlang zusehen, wie das Holz vom Feuer gefressen wird.



Vor der Bescherung gibt es auf jeden Fall noch etwas zu essen. Der Tisch ist schon gedeckt, die Fleischküchle, der Kartoffel- und der Gurkensalat haben zwei Frauen den ganzen Nachmittag beschäftigt. Achja, zum Nachtisch gibt es dann noch Apfelküchle in Bierteig (mit Wein statt Bier) und ohne Vanille-Eis.



Der Adventskranz brennt auch noch und sieht ziemlich lecker aus. Man könnte meinen, das Zeug wäre jetzt da um es zu vernaschen. Pustekuchen, ist alles mit Klarlack übersprüht!



Im Garten gibt es nach dem Essen dann noch eine Runde Glögi (finnischer Beerenglühwein) und Kinderpunsch, während wir darauf warten, dass das Christkind endlich die Geschenke unter den Baum legt. Wir haben dauernd in den Himmel gestarrt und nach irgendwelchen auffälligen Lichtern Ausschau gehalten. Aber den Feuerschweif der Sojus-Rakete haben wir nicht entdeckt.



Endlich! Das Christkind war da und hat die Päckchen unter den Baum gelegt! Jetzt kann die Auspackerei beginnen.



Das Geschenke auspacken macht doch ganz schön müde. Schön, wenn man dann eine weiche Decke hat, auf der man es sich vor dem Ofen bequem machen kann.



Kaminofen und Weihnachtsbaum mit echten Kerzen leuchten in inniger Eintracht gemütlich vor sich hin.



   

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Samstag, 24. Dezember 2011

Heiliger Abend

Die Weihnachtsbloggerei 
wünscht Euch allen 
eine schöne Bescherung 
und friedliche Weihnachten!






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Donnerstag, 22. Dezember 2011

Ein Geschenk - drei Verpackungen

Wie ich im vorigen Post schon geschrieben hatte, sind jetzt endlich die Kalender da, die ich jedes Jahr als Mini-Serie anfertige, weil sie schon bei bestimmten Sammlern sehr begehrt sind. Jetzt habe ich drei Exemplare verpackt - eines bleibt immer bei mir, sozusagen als Belegexemplar.

Je nach Empfänger habe ich 3 unterschiedliche Verpackungen ausgewählt. Einmal in Silber mit einer weißen Pergamentschneeflocke, das ganze nochmal eingewickelt in Folie, dann metallicgrün-weiß-gestreift, parallel zu den Streifen dünnes rotes Band drum gewickelt und eine fertige Klebe-Multischleife drauf. Fertig!



Das dritte Packerl ist eher zufällig entstanden. Ich habe die Kalender jeweils mit ein paar Lagen Zeitungspapier eingepackt, damit sie von Kratzern oder Knicken weitgehend verschont bleiben. Bei diesem Exemplar habe ich es zufälligerweise so gut getroffen, dass auf der Rückseite dieses Paar Schlittschuhe zu sehen war. Das entdeckte ich erst nach dem Einpacken. Also habe ich es nur noch in rotes Packpapier gehüllt und da ein unregelmäßiges Sichtfenster mit der Zackenschere reingeschnitten und noch ein paar Streifen Rentiertape drauf geklebt. Sieht doch irgendwie witzig aus, oder!?

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Noch eine Weihnachtspäckchengeschichte

Traditionell gehört bei uns seit ein paar Jahren der Kalender für das kommende Jahr zum festen Bestandteil der Weihnachtsgeschenke für die Familie. Schließlich habe ich seit ein paar Jahren ein hübsches Motiv, das jeden Jahreskalender ziert und doch immer wieder anders aussieht.

Also habe ich auch dieses Jahr wieder eine Miniserie Kalender in Auftrag gegeben. Habe ich sie in den Anfangszeiten noch von Hand und am Abend vor Heiligabend mit dem heimischen Drucker, Kalenderrohling und Klebstoff gemacht, so nehme ich mittlerweile eines der vielen Angebote von Fotodienstleistern in Anspruch. Ist nicht so charmant, sieht dafür aber professioneller aus.

Nach meiner Hochrechnung hätte das Päckchen mit den Kalendern in der Weihnachtswoche so ziemlich pünktlich ankommen müssen. Freitags bekam ich auch die Nachricht, dass die Ware unterwegs sei. Also saß ich jetzt mehr oder weniger auf Kohlen und wartete sehnsüchtigst auf die Sendung.

Dank moderner Informtionstechnologie und der Möglichkeit Produktionsabläufe und Sendungen per Fernzugriff zu verfolgen, habe ich heute dann mal beim Hersteller in den virtuellen Innereien gewühlt und geschaut, was eigentlich meine Bestellung so macht. Nach mehreren Anläufen und mehrfacher Eingabe der Sendungsnummer beim Logistikdienstleister DHL las ich dann den Hinweis, das Päckchen sei gestern abend zugestellt worden. Prima, dachte ich, und warum habe ich keine Benachrichtigung darüber im Briefkasten gehabt? Immerhin stand dort, dass es bei einem Nachbarn abgegeben wurde. Jetzt habe ich nur ziemlich viele Nachbarn.

Also rief ich bei der angegebenen 0180er Nummer an und plauderte ein wenig mit dem freundlichen Sprachcomputer weiblicher Bauart. Nach ein paar Antworten meinerseits im Stile von "ja" - "zwei" - "null" - "Empfänger" hörte ich dann in feinstem Gerätesprech, dass mein Päckchen bei Frau XY abgegeben worden sei. Toll! Wie das alles heute funktioniert! Nur, was hätte ich gemacht, wenn ich eine Person ohne Internetzugang oder ohne die Routine im Umgang mit diesen Medien gewesen wäre und der Postbote mein Päckchen bei Nachbarn abgegeben und mich nicht per Zettel benachrichtigt hätte? Dann hätte ich an Weihnachten schön blöd aus der Wäsche geschaut ohne Geschenke für meine Lieben...

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Mittwoch, 21. Dezember 2011

Wintersonnwende und Winteranfang

Heute wird die längste Nacht des Jahres sein. Zumindest hier auf der nördlichen Erdhalbkugel. Kurz nach 16 Uhr ging die Sonne unter und morgen wird sie erst nach 8 Uhr wieder aufgehen. Also genügend Zeit heute um die Nacht der Nächte zu genießen.

Die Leute im hohen Norden haben ja derzeit nur ziemlich wenig Tageslicht und müssen sich ständig mit künstlicher Beleuchtung den Tag erhellen. Dafür geht ja dann im Sommer die Sonne fast nicht unter und sorgt damit für einen gerechten Ausgleich...



Ab morgen werden dann die Tage wieder länger, Minute für Minute. Erst merkt man es nicht, aber ich finde schon kurz nach Silvester bemerkt man doch einen Unterschied zu der jetzigen Zeit. Zumindest habe ich immer schon in den ersten paar Januartagen das Gefühl, alles ist wieder ein wenig heller und freundlicher.



Morgen werden aber nicht nur die Zeiten des Sonnenscheins wieder länger,sondern gleichzeitig ist auch kalendarischer Winterbeginn. Man glaubt es kaum, wähnt man sich doch irgendwie schon seit Beginn der Adventszeit wie im tiefsten Winter, auch wenn der Schnee hier noch ziemlich auf sich warten lässt.



Also, es wird nur besser ab sofort -und vor allem heller. Die Dunkelheit schlägt so manchem aufs Gemüt, da hilft dann auch keine Festbeleuchtung zuhause, sondern nur die vermehrte Aufnahme von Sonnenlicht. Und wenn ab morgen Winter ist, dann können wir ja vielleicht auch noch auf Schnee hoffen. Der macht die Welt ja auch ein bißchen heller. Vielleicht ist deswegen am Nordpol immer alles so verschneit, damit die Menschen wenigstens im Dunkeln vom Schnee erleuchtet werden...



Und in drei Tagen ist auch noch Heiligabend. Dann wird der Weihnachtsbaum festlich beleuchtet mit den erwartungsvollen Augen der Kinder um die Wette strahlen! Kurzum: das Schlimmste haben wir hinter uns, es kann jetzt jeden Tag nur besser werden ;-)



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Das Päckchen ist rechtzeitig angekommen und bescherte Weihnachtsglück in Stückchen

Neulich erzählte ich ja von dem Päckchen, das ich an die Gewinnerin der Blogparade zum 3-jährigen Geburtstag der Weihnachtsbloggerei geschickt hatte. Als ich es schön verpackt bei der hiesigen Hauptpost aufgegeben habe, fragte ich den Postmann hinterm Schalter noch, ob da vielleicht eine Aufschrift mit "Vorsicht Glas!" oder so ähnlich drauf sollte. Er nahm das für seine Größe doch recht leichte Päckchen, schüttelte es ein paarmal kräftig und meinte dann, da brauche man keine Aufschrift. Ich dachte schon, das mit dem Glas hätte sich jetzt erledigt...

Heute erreichte mich die E-Mail von Ulrike, dass das Päckchen angekommen sei, Betreff "Weihnachtsglück in Stückchen". Ohje, dachte ich, jetzt hat es den Inhalt doch auf dem Transport zerlegt. Aber glücklicherweise verwies direkt ein Link zum Blog, wo ich dann nachlesen konnte, dass alles gut angekommen ist und der Inhalt bereits im Einsatz ist, allen voran Mr. Moose... aber lest es am besten selbst nach.

Das hat jetzt nicht nur mich gefreut, sondern auch gleich noch meine Tochter, die aufgrund ihrer vorweihnachtlichen Schlaflosigkeit gerade eben nochmal aus dem Bett gesprungen kam und mit mir zusammen den Blogartikel durchgelesen hat. Sie war die Glücksfee und freute sich jetzt ebenso wie ich über dieses tolle Feedback.

Vielen Dank Ulrike für Deinen schönen Artikel! Kommentar meiner Tochter war: "Sie schreibt so lustig!"

 


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