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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Geschenkverpackung Tipp Nr. 1

Jetzt fange ich mal langsam an, mir Gedanken zu machen, wie man Geschenke verpacken kann, vor allem die "einfallsloseren" Präsente wie Gut- und Geldscheine.

Eine Freundin brachte mich gestern auf die Idee, dass man Geldscheine schön und sehr pompös in Luftballons verpacken kann. Da gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man beauftragt einen entsprechend präparierten Luftballon-Shop, die zehn 500-€-Scheine in einem hübschen Klarsichtballon mit viel Glitter, Konfetti und Schleifen drumrum zu verpacken, was aber dann so je nach Aufwand zwischen 15,00 € und 25,00 € kostet. Für meine Begriffe etwas teuer für eine Verpackung, die sowieso beim kleinsten Piekser lauthals zerplatzt.

Eine andere Möglichkeit, aber vielleicht nicht so professionell gestaltbar, ist es, sich selbst damit zu beschäftigen, die Scheinchen in den Ballon zu bekommen und dieses Ding dann auch noch aufzublasen. Wichtig ist natürlich - egal was man in den Ballon reinpfriemelt - dass es nicht spitz, scharf oder kantig ist. Sonst macht die schöne Verpackung unterm Weihnachtsbaum gleich einen mordsmäßigen Radau!

So wie ich mich informiert habe, ist es möglich, den Hals eines Ballons bis zu 10 cm weit zu dehnen. Da eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten: Man kann außer Geldscheinen auch Mobiltelefone reinschmeißen, Brillantringe (aber nur weich und samtig verpackt), kleine Digitalkameras, Mp3-Player, Socken, Dessous (aber bitte keine Bügel-BHs)...

Dann noch ein paar Konfettis oder glitzernde Streudeko passend zu Weihnachten reinschütten, vielleicht noch ein paar kleinere Ballons dazu, entweder innen oder außen rangebunden... Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Es gibt transparente Ballons, die zum Teil mit entsprechenden Motiven bedruckt sind. Diese eignen sich gut, um sie mit zusätzlicher Deko zu füllen. Man sollte diese Verpackung allerdings erst einen Tag vor der Geschenkübergabe erstellen, da sich die transparenten Ballons eintrüben, wenn sie einige Zeit der Außenluft ausgesetzt sind. Abhilfe schafft hier eine zusätzliche Folienverpackung drum herum.

Wenn man sein Geschenk allerdings nicht gleich sichtbar zeigen möchte, dann bieten sich undurchsichtige Modelle an. Zu empfehlen bei sündhafter Wäsche und Weihnachtsfeier im Kreise der Schwiegereltern... Da könnte ich mir einen Lufballon mit aufgedrucktem Leo-Muster vorstellen, den man dann eben außen entsprechen aufwändig mit Schleifen, Bändern und ähnlichem verziert.

Wichtig - wenn das Geschenk im Ballon verpackt wurde - ist, dass dieser dann nicht in die Nähe von heißen Temperaturen gerät oder versehentlich auf dem Spieß des Kerzenhalters landet... Auch nicht zu empfehlen ist es, den Ballon als Geschenkverpackung für Messer, Scheren oder Maniküre-Instrumente zu verwenden ;-)

Ich bin selbst so neugierig auf die Verpackung, dass ich sie hoffentlich demnächst mal selbst ausprobieren werde und dann Fotos und eventuell noch mal eine bebilderte Gebrauchsanleitung hier einstellen werde. Share

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Sabine von der Weihnachtsbloggerei