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Freitag, 11. Dezember 2015

Weihnachtsplätzchen für die Fellnasen - Weihnachtsbloggerei #9

Das dritte Adventswochenende steht bevor und damit bei vielen bestimmt viel Zeit um zu backen. Die Blechdosen dürften sich so langsam schon überall mit Haselnussmakronen, Zimtsternen, Butter-S, Pfeffernüssen, Lebkuchen und allerlei anderen leckeren Weihnachtsplätzchen füllen.

Aber wie sieht es eigentlich mit den liebsten haarigen Mitbewohnern aus? Bekommen die auch was ab von dem vielen Weihnachtsgebäck? Oder müssen sie selber sehen wo sie bleiben und entweder etwas stibitzen oder einfach mit herzzerreißendem Hundeblick so lange traurig schauen, bis sie auch mit einem Leckerli bedacht werden!? 



Neulich hatten wir hier ja schon Adventskalender und Weihnachtsschlemmereien für Hund und Katz', heute hat uns Claudia vom Blog Claudia D ein Rezept für leckere Hundeplätzchen mitgebracht.


Gastbeitrag für Die Weihnachtsbloggerei von Claudia D


Text und Fotos: © Copyright Claudia von Claudia D

Frohe Wauhnachten


Hohoho an alle Fellnasen und deren Lieblingsmenschen!

Ich freue mich sehr dieses Jahr bei der Weihnachtsbloggerei dabei zu sein und unter Euch ein wenig Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Ich selbst bin zwar eine Katzenmama, aber ich liebe Hunde! <3 Daher dürfen sich dieses Jahr alle meine Lieblingshunde auf selbstgebackene Plätzchen freuen.



Denn die sind garantiert mit viel Liebe gebacken und ich weiß ganz genau was drin ist.

Das Rezept, dass ich Euch herausgesucht habe ist aus einem Buch und wurde leicht von mir abgewandelt. Die Zutatenliste ist kurz, die Zubereitung simpel und die Hunde lieben sie!

Durch die längeren Warte-, und Backzeiten zieht es sich ein wenig wie Kaugummi, aber es lohnt sich.

Also, auf in die Küche, an die Backbleche, fertig, los…

Beeren-Traum-Plätzchen

Zutaten:
110g gefrorene Waldfrüchte

20g Butter

1,5 Eßl. Honig

130g Dinkelmehl



Zubereitung:

Die tiefgefrorenen Früchte mit der Butter und dem Honig erhitzen, aber nicht kochen, bis alles eine Masse ergibt. Mit dem Pürierstab alles schön sämig mixen und abkühlen lassen.

Wenn die Masse Zimmertemperatur hat einfach die 130g Dinkelmehl hinzugeben und ordentlich verkneten, bis der Teig sich vom Rand löst. Die Teigkugel zwischen 2 Backpapier lagen auseinander rollen, da Mehl hässliche Flecken auf dem schönen pinkfarbenem Teig hinterlässt. ;)

Plätzchen nach Belieben ausstechen und auf dem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen.



Den Backofen auf 90° vorheizen. Ober-/Unterhitze. Das vorbereitete Backblech kommt auf die mittlere Schiene und die Kekse bleiben nun 150min. im Ofen. Nach der Backzeit öffnet man die Backofentür und lässt die Kekse über Nacht nachtrocknen.

* Die niedrige Garzeit garantiert eine natürliche rote Färbung der Kekse. Bei höherer Temperatur wird der rote Farbstoff der Beeren zerstört.*



Das war auch schon der ganze Zauber. Ich hoffe, es hat Euch gefallen. Und noch viel wichtiger; Hoffentlich schmeckt es auch Euren Lieblingen? Ich bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten und wünsche Euch noch eine stressfreie Adventszeit.


Ganz liebe Grüße,
Claudia von Claudia D

Ich könnte wetten, über diese Weihnachtsplätzchen freuen sich sowohl Halter als auch Fellnase. Sie sehen einfach richtig chic aus und hübsch verpackt hat man da auch gleich ein tolles Präsent. Und bei den Zutaten macht es auch nichts aus, wenn mal der eigene Nachwuchs beherzt zugreift oder hungrige Zweibeiner sich aus der Hundekeksdose bedienen. Ist ja schließlich nur Dinkelmehl und keine Knochenmehl drin...

Für mich auch eine tolle Idee, um einem Hundebesitzer zu Weihnachten eine Freude zu machen. Vielleicht noch ein chices Halsband mit Leine dazu - für den Hund, nicht für den Besitzer - und fertig ist das Weihnachtsgeschenk. Oder was meint ihr dazu!?
Bald gibt es die nächste spannende Idee von unseren diesjährigen Gastbloggern. Ihr dürft also gerne immer wieder mal vorbei schauen oder am besten gleich die Verfolgung über die üblichen Verdächtigen aufnehmen: Facebook, twitter und Google+.

Dann viel Spaß damit und natürlich freuen wir uns alle über Kommentare und wenn ihr die Idee so gut findet, dass ihr sie gerne auf euren Kanälen teilt.

 
       
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Sabine von der Weihnachtsbloggerei