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Montag, 1. Dezember 2014

Spaziergang durch den Heidelberger Weihnachtsmarkt - Weihnachtsbloggerei 2014 #21

Den ersten Advent haben wir gestern schon hinter uns gebracht, heute heißt es dann das erste Türchen des Adventskalenders zu öffnen. Deswegen gibt es ab sofort erstmal keine Artikel mehr über Adventskränze und Adventskalender, sondern wir werden uns unter anderem nun verstärkt den Weihnachtsmärkten widmen. Schließlich braucht man ja für die Wochenenden auch immer mal ein Ausflugsziel, das sich anzusteuern lohnt. Heute nimmt uns Maureen vom Blog Maureens Welt auf einen stimmungsvoll bebilderten Spaziergang über den Heidelberger Weihnachtsmarkt.



Kommt mit und lasst euch durch die Heidelberger Gassen führen!

Gastbeitrag für Die Weihnachtsbloggerei von Maureens Welt


Fotos: Maureens Welt

Der Heidelberger Weihnachtsmarkt


Ein Blick aus dem Fenster verrät es den Studierenden: Weihnachtsmarkt.
Die Gerüchte brodeln wild.
Wann fängt er an?
Was war nochmal auf dem Schloss?
Nervt das Karussell wieder?

Was für uns Alltag ist, ist für Touristen und Weihnachtsmarktliebhaber etwas Besonderes:
Die geschmückten Straßen, der Duft von Bratwurst und Glühwein und viele kleine Stände, die sich durch die ganze Altstadt ziehen. Den Abschluss macht der Kunsthandwerksmarkt am Schloss, welcher allerdings erst ab dem 4.12. stattfindet.

In Heidelberg ist der Weihnachtsmarkt nicht zentral an einem Platz, also nicht enttäuscht sein, wenn Sie nur 5 Stände sehen.
Aber ich lasse die Bilder sprechen.


Er fängt am Bismarckplatz an, bei den vielen Straßenbahnen und Bussen.



Die vielen Sterne und Sternschnuppen führen einen durch die Hauptstraße zu den einzelnen Markt-Stationen.




Die nächste Station ist erst vor der Bunsenstatue.  



Der Weg führt weiter bis zum Uniplatz. Wie ich finde, ist erst dort ein typisches Weihnachtsmarktgefühl. Vorher gab es nur vereinzelte Stände, die nebeneinander gereiht sind, aber hier ist es ein kleiner Haufen. Ein Essensstand neben dem anderen, Glühwein, Kerzen und Tücher, ein Karussell für Kinder. Alles, was das Herz begehrt.





Nicht weit davon geht es auf den Marktplatz.




Ein paar Schritte weiter die Hauptstraße entlang, findet man eine Eislandschaft und kurz dahinter eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen.





Der Besuch lohnt sich, am Tag sowie in der Nacht. Wobei beachtet werden muss, dass die Stände zwischen 21 und 22 Uhr schließen.

Heidelberg ist eine wunderschöne Stadt, die durch den Weihnachtsmarkt nur noch schöner wird. Die Menschen, die ihn Jahr für Jahr planen, haben eine Meisterleistung erbracht – genauso wie die tollen Leutchen, die einen Stand aufgebaut haben und Tag für Tag frieren.

Ja, ich bewundere auch immer die Weihnachtsmarktbeschicker, die vier Wochen bei jeder (Minus)Temperatur in ihren Büdchen stehen und ihre Waren anbieten. Ich frage mich jedes Mal, ob sie nicht Frostbeulen an den Füßen bekommen und wie sie es schaffen, diese vier Wochen ohne Erkältungen aller Art durchzustehen. Der Heidelberger Weihnachtsmarkt ist jedenfalls auch einen Ausflug wert und von Stuttgart aus doch recht gut zu erreichen.

Morgen geht es hier weiter mit einer Geschenkidee aus der Küche. Lasst euch überraschen und schaut einfach wieder wieder in Die Weihnachtsbloggerei. Übrigens ein Tipp für alle, die auf Instagram Bilder posten: Wenn ihr sie mit dem Hashtag #weihnachtsbloggerei verseht, dann erscheinen sie hier auf dem Blog über die Diashow und verhelfen euch im Idealfall zu mehr InstaFollowern!

   

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Sabine von der Weihnachtsbloggerei