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Mittwoch, 19. November 2014

Unsere Erfahrung mit dem Snapfish Fotokalender in der Weihnachtsbloggerei

Vorweihnachtszeit und Stress gehören für die meisten Leute zusammen, zumindest für diejenigen, die möglichst alle in ihrem Umfeld schön und passend beschenken möchten, zuhause alles weihnachtlich dekorieren und noch jede Menge selbstgebackene Leckereien herstellen möchten. Einen Stressfaktor konnte ich vor über 10 Jahren definitiv ausschalten, nämlich mir den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, was ich meinen Eltern und meiner Schwester schenke. Seit ich sie nämlich zu Großeltern und Tante gemacht habe, bekommen sie jedes Jahr ungefähr das Gleiche von mir und doch ist es immer wieder anders. Und wisst ihr was!? Sie freuen sich auch noch darüber und sind in manchen Jahren schon richtig empört gewesen, wenn ich keine Lust hatte, genau das zu schenken. Ich ließ mich dann immer trotzdem breitschlagen und schenkte es doch, wenngleich mit Verspätung dann eben erst zu Silvester.

Dieses Jahr bin ich sowas von früh dran, dass ich über mich selbst staunen muss. Schon vor ein oder zwei Wochen habe ich die Fotokalender bei snapfish in Auftrag gegeben, auch wenn ich irgendwie noch gar keine rechte Lust dazu hatte. Ich dachte eigentlich, ich müsse noch ein paar Fotos mit winterlicher Kulisse schießen, aber es hat dann doch gepasst. Erstmal die Fotovorräte von Januar 2014 bis heute durchgegangen und diejenigen rausgesucht, die in Frage kommen. Da es definitiv mehr als zwölf bzw. dreizehn Stück waren, hatte ich etwas Auswahl, um zu sehen, wie sie sich auf den einzelnen Kalenderblättern machen würden.





Dann ging es eigentlich ruckzuck. Ich weiß, dass ich manchmal Tage dran saß, um die Kalender zu gestalten. Nicht so dieses Jahr. Auf snapfish gegangen, direkt die Kalender angesteuert, das für uns passende Design ausgewählt - wir mögen's schlicht und ohne Herzchen, Wölkchen und ähnliches im Hintergrund - dann das Format ausgesucht, nämlich DIN A4 und schon konnte es losgehen.

Die Fotos hatte ich auf meinem Rechner in einem extra Ordner in Kopie abgelegt, habe sie dann alle auf einen Schlag hochgeladen und jeweils die passenden für jeden Monat ins Bild gezogen. Das Layout, ob ein Foto oder zwei auf dem jeweiligen Kalenderblatt, habe ich komplett snapfish überlassen und bin meiner Meinung nach gut damit gefahren. Ich hätte es auch für jede Seite einzeln ändern können, aber ich wollte nicht, da es mir gefiel und meine Fotos auch entsprechend passten. Bei den Bildern achte ich immer darauf, dass sie zum jeweiligen Monat passen, auch wenn sie nicht zwingendermaßen in dem passenden Monat aufgenommen wurden. Aber ich nehme im Winter keine Badeklamottenbilder und im Sommer natürlich nichts mit dickem Rolli. Man soll ja nicht beim Anblick der Kalenderbilder dann zusätzliche Schweißausbrüche oder Frostbeulen bekommen. Kleinere Korrekturen an den Bildern lassen sich gut über die bereitgestellten Funktionen vornehmen. Man kann also durchaus noch etwas wegschneiden, Farbe verbessern oder am Kontrast arbeiten. Außerdem kann man auf jedes Kalenderblatt noch einen Text schreiben, wenn man möchte.




Nach dem Anordnen der Bilder sollte man alles nochmal kontrollieren, möglichst auch die Texte, die man eingegeben hat, denn hier schleicht sich doch gerne mal der Fehlerteufel ein. Erfahrungsgemäß entdeckt mein Kind dann bei mir immer noch einen Sreibfehler, wenn die Kalender dann an die Empfänger gingen. Aber gut, das bleibt in unserem Fall ja in der Familie...

Wenn alles okay ist, darf man bestellen. Die Bezahlung geht auch ganz einfach über die üblichen Möglichkeiten und schon ein paar Tage später hält man dann eine sauber verpackte Lieferung von ein paar Kalendern in der Hand, sofern man wie ich ein paar davon bestellt hat. Es ging wirklich ruckzuck, meiner Meinung nach dieses Jahr sogar besonders schnell. Sonst habe ich die Kalender immer auf den letzten Drücker bestellt oder noch später, aber dieses Jahr könnte meinetwegen die Bescherung auch am 24. November stattfinden.

Die Qualität gefällt mir, das Papier ist fest und nicht so labberig, wie ich es auch schon bei anderen Herstellern erlebt habe, die Fotos kommen ganz gut raus, könnten aber etwas brillanter sein. Gut, damit kann ich aber leben, zumal der Preis stimmt und die Lieferzeit auch.



Also, wenn ihr noch Geschenke sucht, dann bastelt doch einfach einen Kalender. Das geht natürlich mit Kinderfotos ganz prima, aber wenn ihr gerade keine habt, also weder Kinder noch Fotos davon, dann könnt ihr auch  Katzenkalender, Landschaftskalender, Reisekalender oder Küchenkalender basteln. Möglichkeiten gibt es viele und Formate auch, so dass auch für jedes Budget etwas dabei ist. Außerdem gibt es immer wieder Rabattaktionen bei snapfish.de, so dass man wirklich günstig an Fotokalender und andere Produkte kommt, die auf jeden Fall einen zuverlässig guten  Qualitätsstandard gewährleisten.

Fazit: Einen Kalender braucht man jedes Jahr neu, Fotos hat man meist auch in Hülle und Fülle auf der Festplatte. Snapfish bietet hier die Möglichkeit, drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: den Bedarf nach einem neuen Jahreskalender zu decken, die Fotos nicht nur auf der Festplatte vergammeln zu lassen, sondern zu zeigen und gleichzeitig ein tolles, persönliches Geschenk zu Weihnachten für jemanden zu basteln. Ich kann snapfish für Fotokalender wirklich empfehlen und weiß, dass diese Kalender auch dieses Jahr wieder richtig gut ankommen werden.

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Sabine von der Weihnachtsbloggerei