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Empfohlener Beitrag

Kokosmakronen - Weihnachtsgebäck in letzter Minute

Und weiter geht es mit der spontan entstandenen Mini-Serie "Weihnachtsgebäck in letzter Minute" oder "Last Minute Cookies in ...

Montag, 25. Oktober 2010

Geschenkidee für Bastelfreaks - Kleinmöbel verziert mit Serviettentechnik

Jetzt haben wir ja noch genügend Zeit bis Weihnachten. Also müssen wir jetzt auch noch nicht auf die Last-Minute-Lösungen zurück greifen wie beispielsweise Online-Gutscheine...

Solange also noch genügend stressfreie Zeit vorhanden ist, kann man sich schon mal mit den kreativen Geschenken beschäftigen. Am besten räumt man erstmal ein Zimmer oder den Keller aus, damit man die selbstgemachten Dinge besser und vor allem für Mitbewohner unsichtbar lagern kann.

Aber kommen wir zur Sache. Heute möchte ich die vielgepriesene Serviettentechnik vorstellen, mit der ich mich gestern das erste Mal in meinem Leben beschäftigt habe. In kleinen Bastelgrüppchen auf dem Land und in der Stadt fertigt man schon seit Jahren eifrig aus sonnengeblümten Servietten hübsche Geburtstagskarten. Ich konnte mich erst neulich dafür erwärmen, als ich online eine Idee für ein Beistelltischlein fand, das man natürlich genauso gut auch als Nachttisch verwenden kann.



Ich kaufte also vor einiger Zeit einen ganz simplen Hocker aus unbehandeltem Kiefernholz und schaute mich nach Servietten um, die ein Muster nach meiner Vorstellung hatten. Da ich an Rosenresli und Dornröschen dachte, fielen mir die rosigen Servietten gleich in die Hände. In einem Bastelladen kaufte ich noch den für die Serviettentechnik erforderlichen Klebelack, in meinem Fall mit Glimmer versetzt, damit das Tischlein auch Prinzessinnen gefällt.



Gestern hatte ich dann endlich Muse, mich mit diesem Objekt zu beschäftigen. Ich legte mir die Utensilien parat und fing an, erstmal die Kanten der Sitzfläche zu bekleben. Nach und nach habe ich jedes Einzelteil des Hockers wahlweise mit roter oder rosenbedruckter Serviette beklebt. Dabei muss man zwischendurch immer etwas Zeit einplanen, da die Flächen erst trocknen müssen, bevor man die Rück- bzw. Vorderseiten bearbeiten kann.



Nach einer kleinen Eingewöhnung ging es dann auch recht schnell mit dem Bekleben, es ist einfacher als tapezieren, zumal ich nicht pingelig war und kleine Fältchen durchaus tolerieren konnte. Am besten arbeitet man immer von der Mitte nach außen, damit man einen Materialstau einigermaßen vermeiden kann.



Heute habe ich dann den Hocker zusammengeschraubt, nachdem alle Teile getrocknet waren. Zusätzlich habe ich an zwei diagonal gegenüberliegenden Hockerbeinen kleine Messinghaken in königlicher Lilienform befestigt, damit man da so lebensnotwendige Utensilien wie Taschenlampen, Schlüsselanhänger und ähnliches aufhängen kann. Ich denke, meine Tochter wird sich über das selbst gestaltete Tischlein bestimmt freuen. Bleibt nur noch die Frage, wo ich es bis Weihnachten aufbewahren werde...



Man kann übrigens auch kleine Holzkommoden damit gestalten oder auf diese Art und Weise einen Adventskalender basteln, indem man 24 kleine Schächtelchen mit weihnachtlichen Motivservietten bezieht oder barock angehauchte Spiegelrahmen damit bekleistern... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.



Den Klebelack für die Serviettentechnik gibt es auch ohne Glitter in hochglanz oder matt oder sogar mit Craquelé-Effekt, der den Objekten optisch den Anschein einer Antiquität gibt.

Viel Spaß beim Basteln!

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Sonntag, 24. Oktober 2010

Heute ist der 24. - höchste Eisenbahn den Stollen zu bestellen

Zum Glück ist doch erst der 24. Oktober - noch 2 Monate und dann sollte man weitgehend alles erledigt haben, was man vor Weihnachten noch erledigen wollte. Zum Beispiel Christstollen kaufen. Am besten den Original Dresdner Christstollen, genau den meine Großmutter früher regelmäßig und überpünktlichst in mehrfacher Ausfertigung an uns in den Westen schickte.

Heute sind diese weihnachtlichen Backwaren ja zum Glück nicht mehr wochenlang unterwegs und müssen auch nicht mehr durch diverse Zollkontrollen. Aber wer zum Beispiel seinen Kunden etwas Gutes tun und einen Original Dresdner Christstollen verschenken möchte, der sollte sich so langsam Gedanken machen, wer wann welchen Stollen bekommen soll. Wer diese Geschenke dann auch noch persönlich ausliefern möchte, der tut gut daran, sich nicht erst kurz vor dem Termin mit der Bestellung auseinander zu setzen.




Aus eigener Erfahrung kann ich den oben abgebildeten Stollen nur wärmstens empfehlen. Er schmeckt sehr gut, ist aus allerbesten Zutaten und wird zuverlässig und pünktlich angeliefert! Wie ich gehört habe, ist er auch als Kundengeschenk bestens angekommen, was sich natürlich positiv auf den Geschäftskontakt auswirkt. Aber auch im privaten Kreis wird dieser Christstollen sicherlich munden! Share

Freitag, 22. Oktober 2010

Geflügel zu Weihnachten - auf die Füllung kommt es an!

Der Truthahn ist ja im angelsächsischen Raum das traditionelle Weihnachtsgeflügel, bei uns hingegen ist es die Gans. Was einem so mit einem Truthahn passieren kann zeigt uns heute Mr. Bean!



   
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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Neues vom TrendScout - Weihnachten 2010 Trends und Themen

Gestern habe ich mich mal so ein wenig in der Weihnachtsdekowunderwelt umgeschaut und verschiedenen Weihnachtsabteilungen einen Besuch abgestattet. Dabei konnte ich so ein paar Hauptthemen ausmachen, die zum Teil absolute Klassiker sind, jedes Jahr aufs Neue faszinieren. Da das Fotografieren in Läden meistens unerwünscht ist, muss ich jetzt einfach mal Worte statt Bilder sprechen lassen.

  1. Eisige Kristallwelt

    Die eisigen Weihnachten erinnern an Schneekönigins Eispalast, alles funkelt, glitzert und strahlt fast gleißend hell in Silber, kristallweiß, transparent und wirkt ausgesprochen edel, aber auch ausgesprochen kühl. Der Baum wirkt wie von Rauhreif überzogen, die Tisch- und Raumdeko lassen die gefühlte Zimmertemperatur gleich um 4° C sinken.

  2. Kinderweihnachten

    Der Baum wird behängt mit allem was Kinderherzen höher schlagen lässt, entweder konsequent aus Holz gefertigte Mini-Spielzeuge aus vergangenen Zeiten wie Schaukelpferde, Trommeln, Nussknacker und ähnliches oder aber in der Variante aus hauchdünnem Glas, was dem ganzen schon wieder einen leicht amerikanischen Touch gibt. Hauptsache bunt und mit Spielzeugnachahmungen behängt. Gerne auch mit echten oder unechten Weihnachtsplätzchen ergänzt.

  3. Waldweihnacht der Paarhufer

    Hier hängt man alles in den Baum, was in freier Natur vielleicht ohnehin schon drin hängt, nur zu Weihnachten wird es eben ein bißchen größer und dekorativer. Statt Tannenzapfen im Original hängt man jetzt lieber Pinienzapfen in den Baum oder auch ans Fenster, man setzt ein paar weiße Schneeeulen - ja, mit drei "e" - dekorativ in die Wohnung, Rehe aus Glas, Porzellan oder bemoostem Kunststoff werden wahlweise in den Baum gehängt oder auf Tische und Anrichten gestellt, genauso Hirsche oder einzelne Geweihteile in Miniaturformat. Die Farben sind eben wie im Wald, braun und grün in allen Varianten, dazwischen vielleicht noch etwas beerenfarbiges und damit es glitzert gerne mit viel Glitter aufgemöbelt.

  4. Nordische Weihnacht im home-made-Style

    Dass aus dem hohen Norden nicht nur Möbel kommen, die man zuhause dann auch noch zusammenschrauben darf - sozusagen home made - weiß man spätestens seitdem Elche auf dem Weihnachtstisch angesagt sind. Dieses Jahr sind die Elche vorzugsweise aus weiß oder rot bemaltem Sperrholz, wirken idealerweise wie in langen, stürmischen Herbstnächten von Papa selbst gemacht, während die kleinen, herzförmigen Kisselchen, die man sich dazu in den Baum hängt, aussehen, als seien sie von Mutter, Schwester und Großmutter abends am heimischen Küchentisch von Hand genäht worden - natürlich aus rot-weiß-gemusterten Stoffen, der Aufhänger aus einfachem Bindfaden angebracht, eben einfach handgemacht. Der Rest ist dann auch noch rot und weiß, bis auf den Baum, der ist grün. God Jul!

  5. xMas in Asia

    Traditionell feiert man in Asien nicht schon seit Jahrhunderten Weihnachten, sondern erst seitdem das Konsumzeitalter ausgebrochen und die Weihnachtswelle auch in den Fernen Osten übergeschwappt ist. Dafür kann man sich jetzt den Baum und das Ambiente in fröhlichen südostasiatischen Farbgebungen schmücken, mit allerlei Glaskugeln die an Lampions, geschmückte Elefanten, exotische Blüten und andere asiatische Accessoires erinnern. Die Farben schwelgen in gelb, pink, orange, rot und gold, dazwischen noch ein paar kühlere Farbtupfer aus blau und grün und fertig ist der weihnachtliche Farbrausch im Asia-Look.

  6. Alpenländische Hüttenromantik

    Auch hier finden wir jede Menge Herzerln, die bei diesem Stil aus relativ naturbelassenem Holz ausgesägt werden, gerne noch mit ein wenig Rinde am Rand, sparsam bemalt in ausgebleichten Farbtönen wie Rot, Grün oder angegrautem Weiß. Gefilzte Herzen sind auch angesagt, gerne als Kissen oder als Applikation auf weihnachtlichen Kissen, aufgefrischt mit weißer Lochstickereispitze und netten Bändern. Holzlaternen im Vintage-Look, schön verzierte kleine Windlichter und klassische Kerzen in rot oder weiß bringen noch mehr Gemütlichkeit in die Hütte.

Bei all diesen Trends bleibt natürlich immer noch der ganz eigene Stil, der sich vielleicht im Laufe der Jahre aus einer Mixtur verschiedener Themen gebildet hat und den man immer wieder um das eine oder andere Teil sinnvoll ergänzen kann.

Mich interessiert jetzt wie die LeserInnen der Weihnachtsbloggerei ihr Zuhause weihnachtlich gestalten! Werden bestimmte Trends umgesetzt? Gibt es ganz persönliche Stilrichtungen bei der Weihnachtsdeko? Was darf auf keinen Fall fehlen? Über viele Kommentare würde ich mich freuen!

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Montag, 18. Oktober 2010

Lila - die Trendfarbe für Weihnachtsbäume

Vergangenen Samstag habe ich schon die ersten erwerbbare Weihnachtsbäume gesehen. Gab es im letzten Jahr außer den weiß-verschneiten Transparenzbäumen noch die grünen Klassiker, so geht jetzt ganz eindeutig der Trend in Richtung Lila, oder ist es mehr ein Violett? Wie dem auch sei, wer sich jetzt schon so ein Teil nach Hause holt, kann sicher sein, dass der bis zum Heiligen Abend noch nicht abgenadelt ist. Es ist bis dahin höchstens ein bißchen die Luft raus...

Wer einen Blick ins vergangene Jahr werfen möchte, kann das hier tun.

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Samstag, 16. Oktober 2010

Der erste Schnee

Jetzt ist er schon gefallen, Mitte Oktober, obwohl der letzte Schnee erst im März verschwand. Oder war's April? Im Schwarzwald und im Harz kann man sich ab sofort wieder über Schnee und damit verbundene winterliche Vergnügungen freuen.

Also können wir ab jetzt auch ohne schlechtes Gewissen Lebkuchen essen, Glühwein oder Punsch trinken und vielleicht schon anfangen Plätzchen zu backen - nur so, zum warm werden.

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Rezeptesammlung als Geschenkidee

Heute habe ich mich mal ausgiebig informiert, was es alles Neues gibt und was sich davon gut für die Weihnachtsbloggerei eignen würde. Dabei habe ich unter anderem die Seite www.FOODBOX.de entdeckt, wo man sich mit relativ wenig Aufwand ein professionelles Kochbuch mit seinen Lieblingsrezepten zusammenstellen kann.

Man könnte denken, dass es eine Art Fotobuch ist, was allerdings nicht ganz zutreffend ist, da man hier die Möglichkeit hat, die Rezeptesammlung auch nachträglich noch zu erweitern und außerdem aus Rezepten anderer Nutzer für sich die passenden heraus suchen und mit in das selbst gestaltete Kochbuch einbinden kann.

Je nachdem ob man jetzt die eigene traditionelle Familienrezeptesammlung endlich einmal professionell aufbereitet haben möchte oder ob man für den flügge gewordenen Sohn ein Quick&Easy-Kochbuch zusammenstellen möchte, kann man entweder eigene Rezepte eingeben und mit eigenen Fotografien versehen oder sich eben aus denen anderer User bedienen und diese in die Foodbox integrieren.

Die Idee der Foodbox zum selbstmachen finde ich sehr gut. Ich habe mir vorhin die Vorgehensweise angeschaut und denke, dass es doch recht einfach ist, sich hier ein entsprechendes Buch zu erstellen. Man hat die Auswahl aus verschiedenen Coverdesigns, unterschiedlichen Rezeptmengen und damit auch unterschiedlichen Preisen. Die Preisspanne bewegt sich von € 14,95 bis € 34,95, je nach Anzahl der beinhalteten Rezepte.

Das ist meiner Meinung nach eine super Geschenkidee für alle die gerne kochen oder die endlich die Familienrezepte beider Großmütter unter zwei Buchdeckeln vereinigt haben möchten! Warum ich das heute schon empfehle? Ganz einfach, weil dies sicherlich ein Geschenk ist, dass mit Zeit und Muse ausgesucht und erstellt werden sollte.

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Freitag, 15. Oktober 2010

Krautsaison ist eröffnet - mit diesem Eintopf übersteht man kalte Temperaturen

Unter meinen Bekannten gehöre ich zu der Minderheit, die jubelnd ausruft "Endlich ist es kalt!", wenn die Temperaturen im einstelligen Skalenbereich messbar sind und der berühmte Dichter Nebel seinen Vorhang nicht vor 15:00 Uhr lüftet. Das trifft ja jetzt schon so gut wie zu, deswegen werde ich hier mal wieder meinen alt bewährten und mehrfach getesteten Krauttopf anpreisen.

Zufälligerweise ist ja an diesem Wochenende auch das Krautfest auf den Fildern, also bietet es sich ja geradezu an, erst gemütlich über das Fest zu flanieren, dann mindestens einen schönen Krautkopf mitnehmen und sich anschließend diesen deftigen Eintopf zuzubereiten. Dazu passt Bier und eine gesellige Runde!

Natürlich passt dieses Rezept sehr gut in die Weihnachtsbloggerei, weil man sich damit auch nach ausgiebigen Weihnachtsmarktbesuchen oder nach dem Bäumchen fällen im verschneiten Tannenwald prima wieder aufwärmen kann!

Jetzt hätte ich es beinahe vergessen, das Rezept. Hier ist es. Share

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Was haben Herbstspaziergänge mit Weihnachten zu tun?


Der goldene Oktober ist seit jeher bekannt für seinen Farbenrausch. Zum einen das bunt gefärbte Laub, das strahlend gegen azurblauen Himmel leuchtet, zum anderen die vielen Früchte und Beeren, die man jetzt überall findet.

Wer jetzt raus geht in die Natur kann schon mal anfangen, Material für herbstliche, aber auch vorweihnachtliche Dekorationen zu sammeln. Ein Trend bei der Weihnachtsdeko ist auch dieses Jahr wieder das rustikal bäuerlich Selbstgebastelte - oder zumindest sollte es so aussehen, als wären die dekorativen Basteleien an stürmischen Herbstabenden im Kreise der Familie am Küchentisch entstanden. Wer nicht selbst basteln möchte, bekommt entsprechende Dekorationen in Läden wie DEPOT oder Butlers.

Aber es kann ja auch wirklich Spaß machen, eigene Kreationen zu verwirklichen und tatsächlich das eine oder andere Familienmitglied im Rahmen von Beschäftigungsmaßnahmen mit einzubinden. Kinder lieben jedenfalls solche Aktionen meistens und machen dann in Vorfreude auf die zu erwartenden Bastelstunden auch gerne einen ausgiebigen Herbstspaziergang mit um Material zu sammeln.

Was sich zum Sammeln und Verarbeiten anbietet, sind Hagebuttenzweige, Zweige von ungiftigen Beerensträuchern, Baumrinde, Eicheln, Zapfen von Nadelbäumen aller Art, Moos, kleine fingerdicke Zweige oder Reben. Zuhause sollten diese Fundstücke möglichst kühl und trocken aufbewahrt werden, bis sie verarbeitet werden können. Ganze mit Beeren bestückte Zweige hängt man am besten kopfüber zum Trocknen auf, damit die Beeren nicht innerhalb kürzester Zeit abfallen.

Wer keine Lust zum Sammeln in freier Natur hat, der kann sich die Materialen auch in Deko-Shops, Bastelläden und auf dem Markt kaufen. Was man daraus herstellen kann, werde ich einige Beiträge später erzählen, schließlich muss ich jetzt auch erst einmal sammeln gehen.

depot-online.com – Möbel, Wohnaccessoires und Deko-Artikel

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Donnerstag, 7. Oktober 2010

Die Saison ist eröffnet!

In stark zweieinhalb Monaten ist endlich wieder Weihnachten. Meine Tochter freut sich ungefähr schon seit Februar oder März auf dieses Fest, was ja auch verständlich ist, wenn man bedenkt, was diese Zeit alles für Überraschungen speziell für Kinder bereit hält. Noch glaubt sie ja an Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind.

Ich habe die Weihnachtsbloggerei ein wenig renoviert, jetzt haben wir eine rustikale Vollholzbretterwand im Hintergrund, was gleich so ein wenig Hüttenromantik in die Bloggerei zaubert. Die Farben Rot und Grün habe ich gelassen, nicht aus politischen Gründen, sondern weil das für mich schlichtweg die klassischen Weihnachtsfarben sind.

In den Läden machen sich jetzt überall so langsam das Weihnachtsgebäck, die Adventskalender und die Weihnachtsdekoration breit, also ein Signal für mich, die Weihnachtsbloggerei wieder zu eröffnen. Ich hoffe auf viele gute Inspirationen, auf Kommentare von den Lesern, auf gute Rezepte, auf originelle Bastelideen und natürlich auf jede Menge Geschenketipps!

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern der Weihnachtsbloggerei viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Kommentieren! Share